Theater in Bantorf: Hexen, Heiden, Heilige

Hexen, Heiden, HeiligeLiebe Nachbarn,

wir freuen uns über die hochwertige Theateraufführung, die wir gratis nächstes Wochenende im Gemeindegarten der Kirche genießen dürfen!
Es ist keine kirchliche Veranstaltung, sondern in Kooperation mit der Kirche, Landsommer etc., dies als Info für alle, die Berührungsängste haben.

BANTORF (red). Es ist so einiges los in der norddeutschen Tiefebene: Liebestolle Glocken, lebensfrohe Baumeister, trauernde Zwerge, ein genervter Riese und zahlreiche weitere liebenswerte, kuriose und obskure Gestalten tummeln sich in der Region Hannover. Aus einem alten Spazierstock wächst eine Hexeneiche, ratlose germanische Götter tauchen wie aus dem Nichts auf der Bühne auf… Unter freiem Himmel und teils ganz nah an den Originalschauplätzen lädt das Ein-Frau-Theater am Barg/Christiane Hess zu einem Streifzug durch die mal tiefsinnige, mal tragische und teils urkomische Sagenwelt rund um Hannover ein. Die „Frau der 1000 Gesichter“ (Presse) präsentiert ihrem Publikum eine ungewöhnliche Kombination aus Schauspiel, Masken- und Objekttheater. Weitgehend ohne Requisiten und Bühnenbild zaubert die Schauspielerin Stimmungen zwischen Tiefgang, überschäumendem Humor und liebevoll-ironischen Betrachtungen und verwandelt sich mit unglaublicher Mimik und pantomimischer Präzision in bis zu 30 Charaktere. Ein wahrhaft sagenhaftes Vergnügen für Jung (geeignet ab 8 Jahren) und Alt!

Termin: Samstag, 22. August 2015, 19 Uhr

Ort: Gemeindehaus Bantorf (neben der Kirche), Luttringhäuser Straße,

Barsinghausen-Bantorf

Eintritt: frei

Veranstalter: Alexandri-Gemeinde Bantorf in Kooperation mit der Region Hannover Weitere Informationen: Bei Regen findet die Aufführung in der Alexandri Kirche statt; www.theater-am-barg.de

Neuigkeiten zum Südlink

Info von Ines: 

Ab dem 10. Juni können sich alle Gegner in eine Unterschriftenliste eintragen.
Videoland Barsinghausen, KIGA Wichtringhausen, STAR Tankstelle Bantorf. Jede Stimme hilft !

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Ergänzung: Roman und Carmen waren bei der Veranstaltung in Landringhausen am 4. Juni.
Nachlesen könnt ihr bei Deister Echo, der gleiche Bericht steht auch bei Calenberger Online News, auch die Calenberger Zeitung hatte berichtet.

Kurze Zusammenfassung, versucht bitte auch die Fotos unten zu lesen:
Gegen eine Stromautobahn ist kaum jemand, wohl aber gegen die riesigen Mastenreihen durch das Calenberger Land.
Momentan gilt es, Raumwiderstände zu sammeln, um zu belegen, warum Masten hier nicht stehen können und Erdverkabelung vorzuziehen ist. Ein schlichtes „dagegen“ reicht nicht, es müssen Gründe genannt werden. Und das ist gar nicht so schwer.
Auf Naturschutzgebiete etc. wurde bei den Planungen von Seite des Betreibers Tennet tatsächlich nicht geachtet, man ist dort also auf unsere freundliche Mithilfe angewiesen, damit sie sich nicht strafbar machen.

Raumwiderstände sind in Barsinghausen noch nicht erfasst, an allen anderen Orten der Region Hannover schon. Alles reine Bürgerinitiative!

– geschützte Flugtiere (Rotmilan, Fledermäuse, etc.)
– Naturdenkmäler
– Naturschutzgebiete
– Ruheforst
– Friedhöfe
– historische Bauten (Rittergüter etc.)

Wir Bürger müssen selbst aktiv werden, es ist keine (alleinige) Aufgabe „der Politik“.

Schickt Fotohinweise der Flugtiere (mit eindeutig zuzuordnender Landschaft im Bild, sonst zählt es nicht) und alle anderen Raumwiderstände, die euch einfallen, an:

kein-suedlink-LA@gmx.de

Die Ortsgruppe sammelt die Hinweise.

Nun ein paar Auszüge aus der Präsentation aus Landringhausen. Danke aus Bantorf dafür an dieser Stelle!

Infos aus der Präsentation "Keine Megastrommasten im Calenberger Land", Landringhausen, 4.6.2015

Infos aus der Präsentation „Keine Megamasten im Calenberger Land“, Landringhausen, 4.6.2015

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Himmelfahrtsgottesdienst auf der Bantorfer Höhe 2015

Altar und Kanzel zu Himmelfahrt

Altar und Kanzel zu Himmelfahrt

Jedes Jahr an Christi Himmelfahrt feiern die vier Bördedörfer Bantorf, Hohenbostel, Wichtringhausen und Winninghausen gemeinsam den Gottesdienst unter freiem Himmel. Traditionell begibt sich die Gemeinde auf eine Anhöhe, man fühlt sich dem Himmel noch näher. (Wobei meines Wissens Himmelfahrt und Himmel im kirchlichen Sinn immer noch nur symbolisch gemeint sind. Aber rein lexikalisch ist es halt so naheliegend. Also raus, also rauf, dicht an den Himmel. Es ist einfach zu schön!)

Von der Bantorfer Höhe genießt die Gottesdienstgemeinde eine wunderschöne Aussicht über das Calenberger Land. Zur Predigt von Pastorin Pankratz-Lehnhoff singen die Vögel des Waldes, vom Steinhuder Meer zieht ein frisches Lüftchen durch die Baumwipfel.

Es war eine wunderschöne Feier!
Die Plätze im Kirchenschiff aka Biergarten der Deister Alm waren gut gefüllt, die neuen Hauptkonfirmanden übernahmen kleinere Aufgaben und ´Himmlische Posaunen´ sorgten für passende Klänge. Auch das Wetter war bestens, niemand erlitt einen Sonnenbrand.

Anmerkung:
Gottesdienste sind keine Events, sie sind in unserer Gemeinde bewusst nicht spektakulär und effektheischend. Sie bieten Raum zur geistigen Erholung, Andacht und inneren Einkehr. Es ist Gemeinschaft, aber keine geheime, geschlossene Gemeinschaft, sondern offen für alle. Wie schön und erbaulich die Feiern in der Gemeinde oft sind, wissen viele Nachbarn nicht.
Damit auch diese Nachbarn mehr aus der Gemeinde und von den besonderen Feiertagsgottesdiensten erfahren, habe ich den Gottesdienst heute exemplarisch festgehalten (in der Galerie).
Nichts für ungut!

Aussicht

Aussicht von der Bantorfer Höhe über das Calenberger Land zur Rapsblüte 2015

 

Calenberger Land ist ILE Region

Liebe Nachbarn,

die künstlich definierte Region Calenberger Land hat es geschafft: „wir“ sind mit drin in der ILE Region.
Das bedeutet, dass wir in einem Fördertopf für ländliche Entwicklung sind, der insgesamt 112 Mio. Euro Fördergelder fasst. 20 ILE Regionen (siehe Pdf) und 41 LEADER Regionen (siehe Pdf) werden Ansprüche erheben.
Die besten, regionsübergreifenden Konzepte überzeugen und werden kofinanziert.
Alle Infos über das Programm findet Ihr auf der entsprechenden Internetseite: Calenberger Land

ILE-Regionen 2014-2020

LEADER ILE-Regionen 2014-2020