Himmelfahrtsgottesdienst auf der Bantorfer Höhe 2015

Altar und Kanzel zu Himmelfahrt

Altar und Kanzel zu Himmelfahrt

Jedes Jahr an Christi Himmelfahrt feiern die vier Bördedörfer Bantorf, Hohenbostel, Wichtringhausen und Winninghausen gemeinsam den Gottesdienst unter freiem Himmel. Traditionell begibt sich die Gemeinde auf eine Anhöhe, man fühlt sich dem Himmel noch näher. (Wobei meines Wissens Himmelfahrt und Himmel im kirchlichen Sinn immer noch nur symbolisch gemeint sind. Aber rein lexikalisch ist es halt so naheliegend. Also raus, also rauf, dicht an den Himmel. Es ist einfach zu schön!)

Von der Bantorfer Höhe genießt die Gottesdienstgemeinde eine wunderschöne Aussicht über das Calenberger Land. Zur Predigt von Pastorin Pankratz-Lehnhoff singen die Vögel des Waldes, vom Steinhuder Meer zieht ein frisches Lüftchen durch die Baumwipfel.

Es war eine wunderschöne Feier!
Die Plätze im Kirchenschiff aka Biergarten der Deister Alm waren gut gefüllt, die neuen Hauptkonfirmanden übernahmen kleinere Aufgaben und ´Himmlische Posaunen´ sorgten für passende Klänge. Auch das Wetter war bestens, niemand erlitt einen Sonnenbrand.

Anmerkung:
Gottesdienste sind keine Events, sie sind in unserer Gemeinde bewusst nicht spektakulär und effektheischend. Sie bieten Raum zur geistigen Erholung, Andacht und inneren Einkehr. Es ist Gemeinschaft, aber keine geheime, geschlossene Gemeinschaft, sondern offen für alle. Wie schön und erbaulich die Feiern in der Gemeinde oft sind, wissen viele Nachbarn nicht.
Damit auch diese Nachbarn mehr aus der Gemeinde und von den besonderen Feiertagsgottesdiensten erfahren, habe ich den Gottesdienst heute exemplarisch festgehalten (in der Galerie).
Nichts für ungut!

Aussicht

Aussicht von der Bantorfer Höhe über das Calenberger Land zur Rapsblüte 2015

 

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Wollen wir hier eine Riesenstromtrasse?

Bild1

Die Karte zeigt den Verlauf der Alternativroute ALT004, die keine unwahrscheinliche, sondern die mögliche Stromtrasse darstellt.

Der Netzbetreiber TenneT hatte, Zitat Andreas B.: „15 Jahre Zeit, Pläne vorzubereiten und alles festzuklopfen.“ Uns Betroffenen (Bürgern), denen die Stromtrasse vor der Nase vorbeigeht, bleiben rund acht Wochen, um Widerspruch einzulegen.

Zur Dimension: wie zu sehen ist, bleibt beispielsweise vom kleinen Wäldchen bei Wichtringhausen nicht viel über, denn die Trasse wird richtig breit. Strom von Nordeuropa nach Südeuropa. Das ist keine kleine Telegraphenleitung …

(Vergleiche hierzu auch den Eintrag vom 24. März 2015.)

Sehr engagiert ist die Bürgerinitiative gegen Südlink: http://www.gegensuedlink.de/index.php/buergerinitiative/2-buergerinitiative-wennigsen-gegen-suedlink
Bitte macht euch selbst ein Bild, was hier in allerkürzester Kürze gebaut werden soll.

Hier sind die Informationen zusammengestellt, die den Bürgern beim Infotermin am 18. März in Barsinghausen an die Hand gegeben wurden. Auch dieser Infotermin fand nur auf Druck der Öffentlichkeit statt.

https://www.barsinghausen.de/portal/meldungen/resolution-der-stadt-barsinghausen-zur-stromtrasse-suedlink-903002945-20002.html?s_sprache=de&bereich=1

150316_suedlink_termin_barsinghausen 

2015_03_18_praesentation_bnetza_barsinghausen_suedlink

Zum Runterladen:

suedlink_hintergrundfolien3 

suedlink_infoveranstaltung_vom_180315_praes_stadt

 

18.1. – Neujahrsempfang der Bördedörfer

Ansprache Neujahrsempfang 2013

Ansprache Neujahrsempfang 2013

Sehr bewährt: Neujahrsempfang der Bördedörfer, am Sonntag, 18. Januar ab 10.30 Uhr in der Turnhalle der Wilhelm-Busch-Schule Hohenbostel.
Ein Zusammenschluss wie die Bürgergilde und wie unsere vier Bördedörfer gibt es selten. Gemeinsam können wir mehr erreichen, als jeder allein.

Bei dieser Gelegenheit ein Denkanstoß: TENNET, die große Stromtrasse. Parallel zur B65 soll sie gemäß der Planung am Nordrand des Deisters verlaufen. Offenbar ist das vielen Nachbarn hier noch nicht bewusst, während Leveste und Co. eifrig protestieren.
Kein Interesse, keine Info, egal?